Ortsgemeinden
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Hohenleimbach (mit Ortsteil Lederbach) |
| Einwohner: | 360 |
| Fläche: | 1017 ha |
| E-Mail: | |
| Internet: | www.hohenleimbach.de |
Die Ortsgemeinde Hohenleimbach ist geprägt von ihren ausgedehnten Wäldern, die 50 % der Gemarkungsfläche
bedecken. Hier befindet sich auch das Quellgebiet der Nette, die der gesamten
Ferienregion ihren Namen gegeben hat. Ausgewiesene Rad- und Wanderwege in herrlicher Natur, u. a. die Kohlenstraße, ein historischer
Handelsweg der Römer, bieten Gästen und Einheimischen
die Möglichkeit die Schönheit der Eifellandschaft zu genießen.
Hohenleimbach als westlichste Ortschaft der Verbandsgemeinde
Brohltal liegt 450 – 620 m über dem Meeresspiegel. Über die
A 61 und B 412 (14 km Entfernung) ist die Ortsgemeinde an das Fernstraßennetz
der Bundesrepublik angeschlossen. In unmittelbarer
Nähe befindet sich die Hohe Acht (höchster Berg der Eifel), die
Stadt Adenau (12 km) und der weltberühmte Nürburgring (12 km).
Hohenleimbach zeichnet sich durch ein reges Vereinsleben aus mit zahlreichen traditionellen
Festen. Viele davon finden in der alten Dorfschule statt, die 1996 zu einem modernen
Gemeindezentrum umgestaltet wurde. Auch verfügt die Gemeinde über einen Sportplatz
und einen Kinderspielplatz.
Im Ortszentrum befindet sich der Dorfplatz mit Brunnen und der
Kaiserlinde (Jahrhundertlinde), einem mächtigen, absolut das
Ortsbild prägender Baum, der 1913 zum Gedenken an die Völkerschlacht
1813 in Leipzig, gepflanzt wurde. Die Linde ist auch eines
der Symbole im Gemeindewappen.

Zu dem freundlichen Ortsbild gehört auch eine gepflegt Bausubstanz sowie die 1963 erbaute Kapelle zu den heiligen Schutzengeln mit ihrem farbig gefassten Säulenaltar aus dem 18. Jahrhundert.

Der Ortsteil Lederbach wurde 1939 wegen der Errichtung eines Luftwaffenübungsplatzes zwangsevakuiert und 1950 von Vertriebenen aus dem Ermland neu besiedelt. Hier befindet sich ein landwirtschaftlicher Betrieb, der durch seine Viehzucht und Milchproduktion über die Grenzen von Hohenleimbach bekannt ist.






