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Ortsgemeinden

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Kempenich (mit Ortsteil Engeln)

Einwohner:1970
Fläche:1189 ha
E-Mail:
Internet:www.kempenich.de

Die Ortsgemeinde Kempenich ist eine keltische Siedlung, die im Jahr 1093 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Auf Engeln wird 1405 im Rheinecker Zinsregister zu Rembach mit dem Hinweis auf ein Gut zu Engellan hingewiesen.
Heute hat der Ort mit dem Ortsteil Engeln fast 2000 Einwohner. Kempenich ist eine Wohngemeinde mit einer respektablen Zahl von Arbeitsplätzen ( fast 600 ) und vielfältigen Erholungsmöglichkeiten, wie sie die Eifellandschaft bietet.
Mehrere Neubaugebiete haben in den letzten Jahren die Attraktivität gesteigert, zumal der Ort über eine sehr gute Infrastruktur mit Öffentliche Einrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten verfügt. Dazu kommt als Novum im Kreis Ahrweiler ein Betriebskindergarten bei dem größten Arbeitgeber vor Ort, der Fa. Wolfcraft. Durch die
sehr gute Anbindung über die B 412 an die A61 ist Kempenich als Gewerbestandort gefragt.
Als offizieller Erholungsort, umgeben von gesunden Mischwäldern hat Kempenich einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Neben der Bernharduskapelle, auf dem Burgberg gelegen, insbesondere das Kreuzwäldchen mit den neu restaurierten Kreuzweg- und Sieben-Schmerzen Stationen, der Lourdes Grotte, dem Grabmal Jesu und der Kapelle der „Schmerzhaften Muttergottes“.

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Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Katholische Pfarrkirche St.Philippus u. Jakobus, das Naturdenkmal „Sechs Eichen“, der wiederhergestellte Fliegenpilz im Weiberner Bachtal in der Nähe des neuen Brohltalradweges, die Gestaltung des Obertores, die Offenlegung des Goldbaches entlang dem Neubau des Seniorenheimes, sowie die in Privatinitiative aufgebauten Brunnen „Kringelbuhr“und „Schmitzbohr“.
Auch der Ortsteil Engeln hat, neben seiner schönen Lage unterhalb des Engelner Kopfes, einiges an Attraktionen zu bieten. Zu nennen sind hier insbesondere der Bahnhof als Endziel des Vulkan-Expresses
mit dem Geogarten.

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Weiterhin die Kapelle der heiligen 14 Nothelfer, gebaut im 18. Jahrhunder, das Glockenspiel, welches täglich 4 x erklingt, sowie eine in Eigenleistung restaurierte hydraulische Förderpumpe zur Wasserversorgung aus dem Jahre 1916, die auf dem Platz vor dem umgebauten Bürgerhaus installiert wurde.
An Sport- und Freizeitanlagen sind in erster Linie zu nennen das Freizeitbad Brohltal mit angegliedertem Hüttendorf. Daneben die Leyberghalle und das Rudi-Klein Stadion.
Kulturell und sozial wird vieles von den zahlreichen Ortsvereinen geregelt. Die jährlich wiederkehrenden Traditionsveranstaltungen leisten einen erheblichen Beitrag zum intakten Dorfleben und zur Steigerung des Bekanntheitsgrades.

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